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Die Philosophie hinter den Apple-Softwareangeboten ist mittlerweile eine sehr einfache geworden. Man rüstet die Rechner mit einer kostenfreien Grundversion unterschiedlicher Medienprogramme aus, die den Bedürfnissen der meisten Anwender entsprechen soll. "Out of the Box" soll mit den Macs sofort kreativ gearbeitet werden können.
Für die Hauptanwendungsgebiete im Medienbereich stehen dem kaufkräftigen Kunden dann hauseigene Profiprogramme (Pro Applications) zur Verfügung. Das sind
- für den Filmschnitt und die DVD-Produktion: Final Cut Studio (1249 €)
- für Filmeffekte: Shake (479 €)
- für die Audioproduktion: LogiC Pro (1039 €)
- für Fotobearbeitung: Aperture (299 €).
Das Mittelfeld (semiprofessioneller Anspruch) wird mit abgerüsteten Varianten der Profiprogramme bedient. Hier ist auch der Bildungsbereich angesprochen. Momentan gibt es zwei Programme:
- für den Filmschnitt: Final Cut Express HD (289 €)
- für die Audioproduktion: LogiC Express (299 €)
Für die Anschaffung im Schulrahmen oder als LehrerIn privat kommen diese Programme aufgrund des Preises meist nicht in Frage. Insofern stellt sich die Frage, was die mitgelieferte Software leistet.
Für die Medienbearbeitung gibt es das Paket iLife und für Schreibarbeiten und Präsentation das Paket iWork. Beide sind im Bildungssektor vielseitig einsetzbar und kosten, will man sie getrennt von Hardware erwerben, je 79 Euro. iLife ist auf jedem neuen Mac installiert und umfasst in der Version iLife06 folgende die hier im Artikel vorgestellten Komponenten (s. linke Navigationsleiste).
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